
Aufgrund unserer kleinen Lerngruppen ist es möglich, dass wir jeden Studierenden ganz individuell beraten und betreuen. Zusätzlich bieten wir regelmäßige Hilfestellungen an, die alle Studierenden ansprechen:
Orientierungstag
Die erste Akademiephase beginnen wir mit dem Orientierungstag. Dieser Tag gibt unseren Erstsemestern einen Überblick über die Organisation der Theoriephasen sowie eine Einführung in die Technik. Außerdem dient der Orientierungstag wie bereits der Begrüßungsabend dem gegenseitigen Kennenlernen.
Feedbackgespräche
Zum Ende der ersten Akademiephase führt die Studienleitung mit jedem Studierenden ein persönliches Feedbackgespräch, um die Einschätzungen der Dozentinnen und Dozenten zu besprechen. Aber auch die Studierenden haben die Möglichkeit, ihre Eindrücke zu schildern.
Programmiercamp
Zwischen der ersten und zweiten Akademiephase bieten wir unser Programmiercamp an. In lockerer Atmosphäre und mit gegenseitiger Hilfe wird an einem Wochenende programmiert, um das Gelernte praktisch zu vertiefen.
Repetitorium
Als freiwillige Zusatzveranstaltung wird im vierten Semester das Repetitorium zur Vorbereitung auf die IHK-Prüfung angeboten. Inhaltlich wird behandelt, was die Studierenden für ihre Defizite halten.
Buddy-Programm
Stellt ein Studierender selbst oder eine Dozentin bzw. ein Dozent gravierende Defizite eines Studierenden in einem Fach fest, so vermittelt die Berufsakademie auf Wunsch des Studierenden einen Studierenden höheren Fachsemesters im Rahmen eines ehrenamtlichen Nachhilfeprogramms.
Mentorenprogramm
Die Studierenden werden je nach beruflicher Schwerpunktsetzung einzelnen Dozentinnen bzw. Dozenten zugeordnet, die in diesen Berufsfeldern besonders ausgewiesen sind. Dabei sollte eine Mentorengruppe nicht mehr als fünf Studierende umfassen. Die Gruppen werden im ersten Semester gebildet und bleiben idealerweise bis zum Abschluss des Studiums bestehen. Die Mentorin bzw. der Mentor ist Ansprechpartnerin bzw. Ansprechpartner für Belange und Fragen, die sich im Rahmen des Studiums ergeben. Ferner wird auf diese Weise auch ein regelmäßiger Dialog zwischen Theorie- und Praxisphasen des Studiums gewährleistet. Dies setzt voraus, dass die Mentorinnen und Mentoren auch während der Praxisphasen des Studiums als Ansprechpartnerinnen bzw. Ansprechpartner zur Verfügung stehen. Neben dem persönlichen und telefonischen Kontakt wird zu diesem Zweck die eLearning-Plattform Stud.IP genutzt.
Beratung für Studierende mit chronischen Erkrankungen oder Behinderungen
Herr Dr. Heiko Tapken ist Ansprechpartner für Studieninteressierte, Studienbewerber/innen und Studierende mit Behinderung oder länger andauernder Erkrankungen sowie deren Bezugspersonen.
Beratungsthemen umfassen:
Ein Antragsformular für den Nachteilsausgleich ist bei der Studienleitung erhältlich.
Auf Einladung von CeWe Color erhielten die 43 Studierenden der Jahrgänge 2009 und 2010 Einblicke in...[mehr] >>